Symposium 2005 – Was von der Arbeit übrig blieb. Beschäftigung, Gerechtigkeit und Standortwettbewerb im Jahr 2020

Was von der Arbeit übrig blieb. Beschäftigung, Gerechtigkeit und Standortwettbewerb im Jahr 2020

Was von der Arbeit übrig blieb. Beschäftigung, Gerechtigkeit und Standortwettbewerb im Jahr 2020lautet das Thema des dies- jährigen, nun schon fünften Symposiums des Humboldt- Forums Wirtschaft (HUFW). Wir freuen uns sehr, dass ihr den Weg in die Humboldt-Universität gefunden habt, um zu diesem Thema mit unseren Referenten, unseren internatio- nalen Gästen, dem Team und natürlich auch untereinander zu diskutieren.

Nicht ohne Stolz können wir vermelden, dass es uns auch in diesem Jahr wieder gelungen ist, ein hochkarätig besetztes Symposium auf die Beine zu stellen. Und einige Verbesse- rungen gibt es auch: Zum ersten Mal in der „Geschichte“ des HUFW können wir im Vorfeld des Symposiums eine Reihe spannender Workshops anbieten, in denen sich inter- essierte Studenten bereits mit verschiedenen Aspekten des Themas vertraut machen können. Außerdem wurde in die- sem Jahr unsere Internationalisierungsstrategie konsequent fortgesetzt: So erwarten wir nicht nur Gäste aus Polen, Russland, Kirgisien, China, Spanien und der Ukraine (die wir an dieser Stelle herzlich begrüßen möchten), sondern die komplette Veranstaltung wird auch ins Englische über- setzt, sodass die Sprache einer Teilnahme nicht länger im Wege steht. Gleichzeitig haben wir versucht, den Ablauf des Symposiums stringenter zu gestalten. Wir hoffen sehr, mit all diesen Maßnahmen euren Geschmack getroffen zu haben.

Die Liste der Redner, Podiumsgäste und Workshop-Leiter des diesjährigen Symposiums kann sich wahrlich sehen lassen. Hier eine kleine Auswahl: Rolf Eckrodt, ehemaliger CEO von Mitsubishi Motors, Professor Dennis Snower, Prä- sident des Instituts für Weltwirtschaft, Dr. Thea Dückert, MdB, stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, und Dr. Burkhard Schwenker, CEO von Roland Berger Strategy Consultants.

Dieses Symposium könnte nicht stattfinden ohne die Unterstützung unserer Sponsoren, unseres Kuratoriums sowie der Universität und Fakultät. Und ein kleines Lob geht auch an uns selbst: Wie immer wurde diese Veran- staltung von Berliner Studentinnen und Studenten neben dem eigentlichen Studium (und häufig anderen Jobs) mit großem Engagement organisiert.

Das Programmheft liegt jetzt in euren Händen – und gewis- sermaßen auch der Verlauf der Veranstaltung. Denn wirk- lich Spaß macht es natürlich nur, wenn ihr mitdenkt und vor allem auch mitdiskutiert.

In diesem Sinne wünschen wir euch und uns viel Vergnügen, Anregung, anspruchsvolle Debatten und neue Erkenntnisse.